


Ausstatung eines Industrieanlagenbauers mit Absaug- und Filteranlagen

Die größten KEMPER-Anlagen des Systems 8000 erreichen je nach Ausführung eine Absaugleistung von bis zu 50.000 m³/h, im Falle von Tomandl & Gattinger saugt man pro Stunde mit den beiden Anlagen bis zu 6.000 bzw. 9.000 m³/h ab.

Um einen dauerhaften Einsatz im rauen Industriealltag zu gewährleisten, hat KEMPER den Absauganlagen eine robuste pulverbeschichtete Metallkonstruktion spendiert. Eine Schalldämmung ermöglicht den flüsterleisen Bestrieb der beiden Filteranlagen.

Die Absaugarme (in den Längen 2 bis 7 m) lassen sich in jeder gewünschten Position fixieren, zusätzlich sorgt eine integrierte Beleuchtung für bessere Sicht am Arbeitsplatz.

Ohne Rauch geht's viel besser: Die abgesaugten Dämpfe und Rauchgase fließen über ein Rohrleitungssystem an die zentrale Absaug- und Filteranlage.
Durch den Bau einer neuen Halle mit zusätzlichen 450 qm entstanden weitere Schweißplätze, an denen sich naturgemäß sehr viel Rauch entwickelt — daher wurde die Anschaffung eines dementsprechend dimensionierten Absaug- und Filtersystems notwendig.
Außerdem wurde ein neuer Schweißtisch, ein Schneidtisch und Ausbildungskabinen für die Lehrlinge benötigt.
Lösung
Die neuen Filteranlagen von KEMPER zeichnen sich besonders durch modulare Bauweise und einen flexiblen Aufbau aus. Kernstück der Absaug- und Filteranlagen ist die intelligente Steuerung, ein integriertes Diagnosesystem wacht über die einwandfreie Funktion der Anlage und meldet etwaige Störungen über ein Klarextdisplay. Durch die kompakten Abmessungen (B x T x H: ca. 1.400 x 1.800 x 2.100 mm) benötigt das System 8000 nur sehr wenig Platz. „Für die beiden Anlagen haben wir optimale Plätze gefunden, wo sie nicht im Weg stehen", freut sich Firmenchef Gattinger.
verwendete KEMPER-Produkte
Direkt an den Schweißplätzen befinden sich Absaugarme (in den Längen 2 bis 7 m) mit integrierter Beleuchtung, die sich innerhalb ihrer Reichweite in jede gewünschte Position bringen lassen. Die abgesaugten Rauchgase fließen über ein Rohrleitungssystem an die zentrale Absang- und Filteranlage. Grundsätzlich erreichen die größten bislang von KEMPER gelieferten Anlagen des Systems 8000 je nach Ausführung eine Absaugleistung von bis zu 50.000 m3/h, im Falle von Tomandl & Gattinger saugt man pro Stunde mit den beiden Anlagen 6.000 und 9.000 m3/h ab. Um einen dauerhaften Einsatz im rauen Industriealltag zu gewährleisten, hat KEMPER den Absauganlagen eine robuste pulverbeschichtete Metallkonstruktion spendiert, damit können sie auch im Freien aufgestellt werden. Bei Tomandl & Gattinger entschloss man sich allerdings die Anlagen in der Halle aufzustellen. Eine durchdachte Schalldämmung ermöglicht den flüsterleisen Betrieb der beiden Filteranlagen – mit einem Schalldruckpegel von <65 dB(A).
Wenn weniger geschweißt wird und daher auch weniger Abluft anfällt, lässt sich die Absaugleistung der Filteranlage bedarfsabhängig regeln. Sensoren überwachen dabei permanent die erforderliche Saugleistung und ein Frequenzumrichter passt die Ventilatordrehzahl dem tatsächlichen Bedarf an – das verringert die Betriebskosten deutlich.
Besonderheiten und Sonderausstattung
Sollten weitere Arbeitsplätze dazu kommen, lassen sich diese relativ einfach mit zusätzlichen Absaugarmen an die bereits überall vorhandene Rohrleitung andocken. Michael Schütz, Projektleiter seitens Arnezeder: „Wir haben das System so dimensioniert, dass auch für zukünftige Anforderungen noch ein wenig Spielraum besteht." Und Rene Gattinger ergänzt: „Unsere Mitarbeiter sind von der neuen Absauganlage begeistert, weil sich dadurch die Luftqualität wesentlich verbessert hat."



